Hier finden sie Beschreibungen zu den wichtigsten europäischen Nadelbäumen. Texte und Bilder in dieser Sektion wurden uns freundlicherweise von www.schreiner-seiten.de zur Verfügung gestellt.

Oregon Pine (Pseudotsuga menziesii), Douglasie, Douglas Fir, Red Fir, Yellow Fir
Die Bezeichnungen Pine (= Kiefer) und Fir (= Fichte) sind botanisch falsch.
Immergrüne Nadelbäume. Vorkommen: Westküste Nordamerikas von Britisch-Kolumbien bis Kalifornien, vor allem in Oregon.

 

Eibe (Taxus baccata), lf, Tasso, Yew
Immergrüne, baumförmige oder buschige Koniferen, ein- oder mehrstämmig. Vorkommen in Europa, außer Nordosteuropa, Kleinasien bis zum Kaukasus, Nordafrika, Indien (Himalaja). In Asien (Japan) und in Nordamerika wachsen andere Arten. Es gibt auch Maserstämme, besonders aus Kleinasien. Die gewöhnliche Eibe wächst meist als Unterholz in Wäldern und kann sehr alt werden (bis 3000 Jahre).

Rotfichte (Picea abies), Spruce, Epicéa
Die in Deutschland häufige Bezeichnung Rottanne sollte eigentlich für Picea nicht verwendet werden.
Immergrüne Koniferen mit nadelartigen Blättern, Nadeln einzeln, meist spiralig um den Zweig stehend, Zapfen hängend. Vorkommen in Mittel-, Südost-, Nord- und Nordosteuropa. Andere Fichtenarten wachsen in Nordamerika, z. B. Sitka (Picea sitchensis), in Russland - Sibirien (Picea obovata) sowie in China und Japan.

Gemeine Kiefer (Pinus sylvestris), Weißkiefer, Föhre, Forche, Pin Commun, Pine, Redwood, Pino
Mit 94 Spezies eines der am weitesten verbreiteten Nadelhölzer in den Ebenen und Gebirgstälern der nördlichen Halbkugel, mit wenigen Arten auch im tropischen Bereich. Die europäische Kiefer wächst in ganz Europa, besonders in Nord- und Nordosteuropa bis nach Sibirien.

Lärche (Larix), Europäische Lärche, Japanische Lärche, Sibirische Lärche, Eastern- und Western Larch, Tamarack
Kleine Gattung laubwerfender Nadelbäume mit etwa 10 Arten in den kühl-gemäßigten Gebieten der Nordhemisphäre (Nördliche oder gebirgige Teile Europas, Asiens und Nordamerikas). Die Lärche ist von Natur aus ein typischer Gebirgsbaum. Seit dem 17. Jahrhundert wird sie aber wegen ihres geschätzten Holzes auch im Flachland häufiger als Mischbaumart angepflanzt.

Tanne (Abies alba) Edeltanne, Weißtanne, Silver Fir, Sapin
Eine Gruppe immergrüner Koniferen mit einzelstehenden Nadeln, einhäusig, d.h. männliche und weibliche Blüten auf einem Baum zusammen vorkommend. Kompakte, aufrechte zylindrische Zapfen auf den Wipfelzweigen, bei Reife zerfallend, oft von Eichhörnchen zerkleinert, die Zapfenspindel bleibt auf dem Zweig sitzen. Im Gegensatz zu anderen Baumarten können Tannen lange Zeit im Schatten anderer Bäume wachsen. Sie sind deshalb besonders gut geeignet zum Aufbau vielschichtiger und stabiler Mischwälder geeignet. Vorkommen: Mittel- und Südeuropa, besonders im Gebirge. Andere Tannenarten wachsen sowohl in Nordamerika als auch in Ostasien. Tanne wird oft mit Fichte zusammen gehandelt, was abzulehnen ist.

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